Traumbetrieb für die Arbeitswelt 4.0

Hier bist du zuhause

Wir haben die Seiten gewechselt: Aus den besten Ideen unserer Ausbildungsbetriebe haben wir den Arbeitgeber gebaut, bei dem wir selbst am liebsten arbeiten würden: die Traumbetrieb GmbH.

127.0.0.1·There's no place like home

azubi@localhost: ~
azubi@localhost:~$ ping traumbetrieb
PING traumbetrieb (127.0.0.1): 56 Bytes
64 Bytes von 127.0.0.1: gleitzeit=an
64 Bytes von 127.0.0.1: urlaub=30+
64 Bytes von 127.0.0.1: fehlerkultur=ok
64 Bytes von 127.0.0.1: fritz_kola=kalt

--- traumbetrieb Statistik ---
4 gesendet, 4 empfangen, 0 % Stress
30+Urlaubstage
6 bis 20 UhrGleitzeit
1.200 €Benefit-Budget
48 hHackathon

00Perspektivwechsel

Was macht einen guten Betrieb aus?

Normalerweise sitzen wir als Azubis auf der anderen Seite des Schreibtischs. Diesmal haben wir uns gefragt: Wenn wir den Betrieb gestalten dürften, wie sähe er aus?

  1. 1

    Fakten sammeln

    Wir haben unsere Ausbildungsbetriebe verglichen: Was läuft richtig gut und was würden wir anders machen?

  2. 2

    Das Beste kombinieren

    Die stärksten Punkte aller Betriebe haben wir zu einem Traumbetrieb zusammengesetzt, sortiert in vier Bereiche.

  3. 3

    Highlight erfinden

    Dazu ein frei gewähltes Alleinstellungsmerkmal, das uns zum coolsten Arbeitgeber der Arbeitswelt 4.0 macht.

00Perspektivwechsel

Gestern im Betrieb. Heute bei uns.

Typischer Betrieb Traumbetrieb

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Kapitel 01

Arbeitsbedingungen & Flexibilität

Arbeiten, wann und wo es passt.

Wir messen gute Arbeit an Ergebnissen, nicht an Anwesenheit. Deshalb ist bei uns fast alles flexibel: Arbeitszeit, Arbeitsort und Urlaub.

  • Gleitzeit
  • Zeitkonto
  • Mobiles Arbeiten
  • 30+ Urlaubstage
  • ÖPNV & Parkplätze
061218 Kernzeit? Nö. +1:30 h Konto mobil

01Arbeitszeitmodell

Gleitzeit mit Zeitkonto.

  • Gleitzeit ohne Kernzeit

    Rahmenarbeitszeit von 6 bis 20 Uhr. Wann dein Tag beginnt, entscheidest du, abgestimmt mit deinem Team.

  • Zeitausgleich für Überstunden

    Jede Mehrarbeit landet 1:1 auf deinem Zeitkonto und wird als Freizeit ausgeglichen. Nichts verfällt.

  • Feierabend ist Feierabend

    Keine Mails und Anrufe nach Dienstschluss. Das Recht auf Nichterreichbarkeit steht bei uns in der Betriebsvereinbarung.

37,5 h pro Woche · 30 min Pause nach 6 h (ArbZG) · Berufsschule zählt als Arbeitszeit

mein-tag.shinteraktiv
Feierabend16:00
Zeitkonto heute±0:00 h
ArbeitsortBüro

Kernzeit gibt's nicht. Du arbeitest irgendwann zwischen 6 und 20 Uhr.

01Urlaubsmodalitäten

Urlaub: frei planbar. Und mehr davon.

  • 30 Tage, wirklich frei planbar

    Keine Urlaubssperre, keine Zwangs-Betriebsferien. Absprache im Team statt Genehmigungs-Marathon.

  • Notfall-Urlaub

    Wenn privat etwas passiert, gibt's kurzfristig und unbürokratisch frei, ohne dass dein Urlaub draufgeht.

  • Finanzierter Fortbildungsurlaub

    5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr, bezahlt. Und die Kosten der Fortbildung übernehmen wir auch.

Freie Tage pro Jahr im Vergleich

Gesetzliches Minimumbei 5-Tage-Woche
20
Bei unsUrlaub + Extras
30 5
37
  • Urlaub 30
  • Recharge Days 2
  • Bildungsurlaub 5
  • Notfall-Urlaub bei Bedarf

Beispieljahr · Feiertage kommen natürlich noch dazu.

01Home-Office & Anfahrt

Büro, Zuhause oder unterwegs.

Wo du arbeitest, ist zweitrangig. Wichtig ist, dass du gut ankommst, egal ob ins Büro oder an den Küchentisch.

Mobiles Arbeiten

Bis zu 3 Tage pro Woche mobil, flexibel im Team abgestimmt. Laptop, Headset und Monitor für zuhause stellen wir.

3 Tage / Woche

Gute ÖPNV-Anbindung

Bus- und Bahnhaltestelle direkt vor der Tür. Einen Zuschuss zum Deutschlandticket gibt's obendrauf.

3 min Fußweg

Parkplätze

Kostenlose Parkplätze für alle, die mit dem Auto kommen, inklusive E-Ladesäulen und überdachten Fahrradstellplätzen.

0 € Parkgebühr

Kapitel 02

Moderne Arbeitswelt 4.0

Neue Technik. Neue Kultur. Neue Ausbildung.

Arbeit 4.0 heißt für uns nicht nur neue Tools, sondern auch eine neue Art zusammenzuarbeiten: transparent, auf Augenhöhe und mit Platz für Fehler.

  • KI & neue Technik
  • Ergonomie
  • Arbeitssicherheit
  • Fortbildung
  • Fehlerkultur
  • Ausbildung
VLAN einrichten? Klar, Schritt 1 …

02KI & neue Technologien

KI als Kollege, nicht als Konkurrenz.

  • KI-Tools für alle

    Zugang zu KI-Assistenten für Code, Dokumentation und Recherche, datenschutzkonform auf eigenen Servern.

  • KI-Workshops

    Monatliche „Lunch & Learn“-Sessions: Wie nutze ich KI sinnvoll, sicher und verantwortungsvoll?

  • Moderne Ausstattung ab Tag 1

    Aktuelles Notebook, zwei Monitore, Dockingstation und eine Testumgebung zum Ausprobieren.

LokiKI-Assistent Demo

Regelbasierte Demo. Im echten Betrieb: internes, DSGVO-konformes Sprachmodell.

02Ergonomie · Sicherheit · Fortbildung

Gesund arbeiten. Ständig dazulernen.

Wer acht Stunden am Rechner sitzt, braucht einen Arbeitsplatz, der dem Körper guttut, und einen Arbeitgeber, der in Wissen investiert.

Ergonomische Ausstattung

Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, Monitorarme und auf Wunsch ein persönlicher Ergonomie-Check.

  • Sitz-Steh-Tische
  • Ergonomische Stühle
  • Augenschonende Monitore

Arbeitssicherheit

Regelmäßige Unterweisungen, Ersthelfer:innen in jedem Team und geprüfte Elektrik, damit alle abends gesund nach Hause gehen.

  • Jährliche Unterweisung
  • Ersthelfer:innen & Brandschutz
  • DGUV-V3-geprüfte Geräte

Fortbildungsmöglichkeiten

Zertifikate, Kurse, Konferenzen: Wir zahlen Kurs, Prüfungsgebühr und die Lernzeit.

  • CCNA · Linux · Cloud
  • ITIL · Security
  • Konferenz-Tickets

02Art des Zusammenarbeitens

Auf Augenhöhe statt von oben herab.

  • Flache, transparente Hierarchie

    Kurze Wege, Du-Kultur und offene Entscheidungen: Jede:r weiß, was entschieden wird und warum.

  • Mitbestimmung

    Betriebsrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), monatliches All-Hands mit offener Fragerunde, Team-Votings.

  • Fehlerkultur

    Fehler sind Logfiles fürs Lernen. Nach Störungen gibt's ein Post-Mortem ohne Schuldzuweisung: Was lernen wir daraus?

So fließen Informationen

Pyramide: Infos fließen von oben nach unten und brauchen lange.

02Ausbildung

Eine Ausbildung, die tatsächlich funktioniert.

Azubis sind bei uns keine billigen Hilfskräfte, sondern die Fachkräfte von morgen. Dafür braucht es Struktur, Zeit und echte Betreuung.

Strukturierter Ausbildungsplan

Jede Station mit klaren Lernzielen, digitales Berichtsheft, wöchentliches 1:1 mit dem Ausbildungsteam.

Echte Prüfungsvorbereitung

Vorbereitungskurse für AP Teil 1 & 2, Probeprüfungen im Betrieb und Lerngruppen mit anderen Azubis.

Zeit zum Lernen

4 Stunden pro Woche feste Lernzeit während der Arbeitszeit, für Berufsschule, Projekte und Zertifikate.

  1. Tag 1Onboarding-Woche

    Laptop, Azubi-Pat:in und alle Abteilungen kennenlernen.

  2. 1. JahrGrundlagen & Rotation

    Support, Netzwerk, Server, Clients. Jede Station hat Lernziele.

  3. ca. 18. MonatAP Teil 1

    Vorbereitungskurs und Probeprüfung im Betrieb.

  4. 3. JahrProjekt & AP Teil 2

    Eigenes Projekt mit Betreuung bei der Dokumentation.

  5. ZielÜbernahme

    Übernahmegespräch 6 Monate vor Ende, für Planungssicherheit.

Kapitel 03

Unternehmenskultur & Gesundheit

Ein Team, in dem man sich wohlfühlt.

Gute Arbeit entsteht dort, wo Menschen gerne hinkommen. Deshalb investieren wir in Teamgeist, Gesundheit und vor allem in Vertrauen.

  • Teambuilding
  • Feste Ansprechpartner
  • Pausen- & Freizeiträume
  • Vertrauen statt Kontrolle
Danke dir! Runde Kicker?

03Work-Life-Balance & Teamgeist

Gemeinsam stärker und entspannter.

Positive Gruppendynamik passiert nicht zufällig. Wir schaffen Anlässe und Orte, an denen man sich begegnet, und Räume zum Abschalten.

Teambuilding-Events

Ein Team-Event pro Quartal, von Escape Room über Kartbahn bis Grillabend. Dazu Sommerfest und Weihnachtsfeier für alle.

Q1Escape Room Q2Sommerfest Q3Kartbahn Q4Weihnachtsfeier

Pausen- & Freizeiträume

Lounge mit Kicker und Konsole, Küche zum gemeinsamen Kochen und ein ruhiger Raum zum Abschalten.

Effektives Arbeitsumfeld

Onboarding-Buddy für Neue, feste Team-Rituale und regelmäßige Feedback-Runden in beide Richtungen.

03Feste Ansprechpartner

Problem? Du weißt immer, wen du fragst.

Für jedes Thema gibt es eine feste Ansprechperson mit Gesicht und Namen. Wähle ein Problem aus:

03Gesundheit & Vertrauen

Krank? Erst mal gesund werden.

Bei uns brauchst du erst ab dem 3. Krankheitstag ein Attest. Kein Wartezimmer mit Schnupfen, nur für einen Zettel. Viele Betriebe verlangen die Krankschreibung schon ab dem ersten Tag. Wir setzen auf Vertrauen.

  • Kurze Krankmeldung im Team-Chat genügt
  • Massage, Ergonomie-Check & Mental-Health-Ansprechperson
  • Wer krank ist, arbeitet nicht, auch nicht „nur kurz“ mobil
Tag 1Kurz abmeldenNachricht ans Team genügt
Tag 2AuskurierenKein Attest nötig
ab Tag 3Ab zum ArztKrankschreibung (eAU)

„Wir stellen Erwachsene ein, also behandeln wir sie auch so.“

Kapitel 04

Extras & Benefits

Die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

Benefits ersetzen keine gute Kultur. Aber sie zeigen jeden Tag aufs Neue: Hier wird an dich gedacht.

  • Fritz-Kola-Schrank
  • Frühstück
  • Massage
  • Corporate Benefits
  • Kultur

04Extras & Benefits

Kleine Extras. Große Wirkung.

Klick auf den Kühlschrank, den wichtigsten Arbeitsplatz-Gegenstand für jede:n Systemintegrator:in.

Der Fritz-Kola-Schrank

Immer gefüllt, immer kalt, immer kostenlos. Für alle, die Koffein und Kohlensäure für Grundrechte halten.

Status: geschlossen · Klick zum Öffnen

Frühstück aufs Haus

Täglich Kaffee, Obst und Müsli, und freitags ein großes Team-Frühstück mit frischen Brötchen.

Massage im Büro

Alle zwei Wochen kommt ein Physio-Team ins Haus. 20 Minuten, die dein Nacken lieben wird.

Corporate Benefits

Mitarbeiterrabatte bei vielen bekannten Marken, von Technik über Mode bis zum nächsten Urlaub.

Kultur-Angebote

Vergünstigte Tickets für Kino, Theater, Konzerte und Museen oder gleich gemeinsam als Team.

Unser Alleinstellungsmerkmal

Mach's dir zuhause.

Andere Betriebe geben dir Benefits. Wir geben dir Freiraum: Bei uns gestaltest du deinen Arbeitsalltag selbst, und zwar in vier Dimensionen.

Ideen · Raum · Zeit · Geld

Ideen

Der jährliche Firmen-Hackathon.

Einmal im Jahr legen wir 48 Stunden lang das Tagesgeschäft still. Alle, vom Azubi bis zur Geschäftsführung, bauen in gemischten Teams an Ideen, die die Firma besser machen.

  • Gemischte Teams aus allen Abteilungen, Azubis ausdrücklich erwünscht
  • Das Gewinnerprojekt wird wirklich umgesetzt, mit eigenem Budget
  • Pizza, Fritz-Kola, Preise und Ruhm für die Ewigkeit

// jährliches event#01

traum:hack

48 Stunden · alle Teams · eine Mission

--Tage
--Std
--Min
--Sek

bis zum nächsten Hackathon

Raum

Euer Arbeitsplatz. Eure Entscheidung.

Einmal im Jahr gestaltet jedes Team seinen Bereich selbst: Pflanzen, Lampen, Stühle, Wandfarbe. Bezahlt von der Firma: 250 € pro Person, im Team gebündelt.

Wer seinen Arbeitsplatz selbst gestaltet, fühlt sich wohler und kommt lieber ins Büro. Probier's aus:

Traumbetrieb.
Pflanze
Licht
Sitzen
Tisch
Wand
Dein Anteil am Team-Budget135 € / 250 €

Zeit

Recharge Days: Wenn der Akku leer ist.

2 zusätzliche bezahlte Erholungstage pro Jahr, zusätzlich zu den 30 Urlaubstagen. Kein Antrag, keine Begründung, keine Krankmeldung.

Einfach morgens ein 🔋 in den Team-Chat posten und abschalten. Denn wer sich rechtzeitig erholt, fällt später nicht wochenlang aus.

18 %

Montagmorgen nach einer anstrengenden Projektwoche …

Noch 2 von 2 Recharge Days übrig

Geld

Dein persönliches Benefit-Budget.

1.200 € pro Jahr, die du selbst verteilst. Statt Gießkanne für alle bekommt jede:r genau das, was ihr oder ihm wirklich etwas bringt.

Beispiele:
0 € von 1.200 € verplant

✓Fazit

Unsere Antworten auf einen Blick.

Ein guter Betrieb vertraut seinen Leuten, gibt ihnen Freiraum und investiert in ihre Entwicklung.

Arbeitszeitmodell

Gleitzeit ohne Kernzeit (6 bis 20 Uhr), 37,5-h-Woche, Überstunden 1:1 aufs Zeitkonto.

Urlaubsmodalitäten

30 Tage frei planbar + 2 Recharge Days + 5 Tage Bildungsurlaub + Notfall-Urlaub.

Home-Office

Mobiles Arbeiten bis zu 3 Tage pro Woche, Equipment inklusive.

Work-Life-Balance

Feierabend ist Feierabend, Recharge Days, Massage, Teamevents, Attest erst ab Tag 3.

Zusammenarbeit

Flache, transparente Hierarchie, Mitbestimmung, Fehlerkultur und feste Ansprechpartner.

Arbeit 4.0

KI-Tools & Workshops, moderne und ergonomische Ausstattung, Zertifikate und Fortbildung.

Ausbildung

Strukturierter Plan, echte Prüfungsvorbereitung, 4 h Lernzeit pro Woche, Azubi-Pat:in.

Highlight

Mach's dir zuhause: Hackathon, Team-Arbeitsplatz, Recharge Days und Benefit-Budget.

</>Unter der Haube

Diese Website läuft natürlich bei uns zuhause.

Als angehende Fachinformatiker:innen für Systemintegration haben wir keine PowerPoint gebaut, sondern die Website selbst gehostet, auf unserem eigenen Server.

Euer GerätBeamer, Laptop oder Handy
InternetDomain / DynDNS
RouterPortfreigabe 80 / 443
Server-PCWebserver + HTTPS
WebsiteHTML · CSS · JavaScript
  • Self-hostedAuf unserem eigenen Server-PC. Kein Baukasten, kein Fremd-Hosting.
  • Kein Tracking, keine CookiesKeine Daten an Dritte, auch die Schriften liegen lokal (DSGVO).
  • Ohne FrameworkReines HTML, CSS und JavaScript, schnell und wartbar.
  • ResponsiveFunktioniert auf Beamer, Laptop und Smartphone.
gast@localhost: ~probier's aus

?FAQ

Fragen? Antworten.

Die Fragen, die uns beim Ausarbeiten selbst gestellt wurden, und unsere Antworten darauf.

Ist das alles nicht viel zu teuer?

Gute Leute zu finden und zu halten ist teurer. Jede Neubesetzung kostet Recruiting, Einarbeitung und Ausfallzeit. Zufriedene Mitarbeitende bleiben länger, sind seltener krank und empfehlen den Betrieb weiter. Einiges ist zudem steuerlich begünstigt, z. B. sind Sachbezüge bis 50 € im Monat steuerfrei.

Wird freie Urlaubsplanung nicht ausgenutzt?

„Frei“ heißt bei uns: ohne Urlaubssperre und ohne langen Genehmigungsweg, aber mit Absprache im Team. Wer Urlaub nimmt, sorgt mit dem Team für eine Vertretung. Das funktioniert, weil Verantwortung bei den Leuten liegt, die die Arbeit kennen.

Wie klappt Gleitzeit, wenn Kunden anrufen?

Jedes Team plant seine Erreichbarkeit selbst, z. B. mit einem Support-Dienstplan. Kernzeit braucht es dafür nicht, nur gute Absprache und gemeinsame Kalender.

Warum erst ab dem 3. Tag ein Attest?

Gesetzlich (§ 5 Entgeltfortzahlungsgesetz) ist eine Krankschreibung erst nötig, wenn man länger als drei Kalendertage krank ist. Arbeitgeber dürfen sie aber schon ab dem ersten Tag verlangen, und viele Ausbildungsbetriebe tun das auch. Wir verzichten in den ersten beiden Tagen bewusst darauf: Wer mit Schnupfen ins Wartezimmer muss, steckt andere an und wird langsamer gesund.

Was bringt ein Hackathon dem Unternehmen?

Neue Ideen direkt aus dem Team, Abteilungen, die sich kennenlernen, und Azubis, die zeigen können, was sie draufhaben. Viele Tools, die im Alltag Zeit sparen, entstehen genau so.

Und was ist mit dem Gehalt?

Faire, transparente Gehaltsbänder für jede Rolle, damit niemand gut verhandeln muss, um fair bezahlt zu werden. Das passt zu unserer transparenten Hierarchie.

Wie verhindert ihr Überlastung beim mobilen Arbeiten?

Mit klaren Regeln: Feierabend ist Feierabend, keine Mails nach Dienstschluss, Zeiterfassung auch im Home-Office und regelmäßige 1:1-Gespräche, in denen Belastung offen angesprochen werden kann.

Ende der Übertragung

Danke fürs Zuhören!

Jetzt seid ihr dran: Welche Fragen habt ihr an uns?

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